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Der Künstler Jens Hunger, geboren 1968, gibt in seinen Arbeiten Einblick in seine Perspektive auf eine scheinbar verworrene und bedrohliche Außenwelt.
Am Anfang dieser künstlerischen Auseinandersetzung standen Comics und Collagen, aber seit einigen Jahren entstehen Ölgemälde auf Leinwand und Papier. Dabei bedient er sich einer surrealistischen und expressiven Bildsprache. Eine Mischung aus phantastischen und realistischen Bildelementen verschmilzt zu einem eigenen Ausdruck. Das Bild "homo insecticus" fand Aufnahme in den Katalog des Celeste Kunstpreises 2008. Bisher waren die Arbeiten von Jens Hunger in verschiedenen Ausstellungsmöglichkeiten im Prenzlauer Berg zu sehen.
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